Willkommen auf der Internetseite der
Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V.

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin (FoFöG) ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das vielfältige naturheilkundliche Wissen zu erhalten und zu verbreiten. Hierfür fördern wir ganzheitstherapeutische Konzepte und unterstützen aktiv komplementärmedizinische Forschungsprojekte.

Im Laufe der Zeit entwickeln und etablieren sich neue und viel versprechende Therapiemethoden, zum Beispiel für Krebspatienten. Die Komplementärmedizin bietet heute eine große Anzahl an Behandlungsmöglichkeiten, die den Patienten während und nach belastenden Verfahren, wie etwa einer Chemotherapie, ausgezeichnet unterstützen und dabei helfen, die Lebensqualität zu erhalten. Diese Anwendungen möchten wir nach Kräften fördern, ohne dabei konventionelle Verfahren auszuschließen: denn seriöse Komplementärmedizin bedeutet immer eine Ergänzung zur Schulmedizin.


Das wollen wir verdeutlichen.


Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin
Mühlenweg 144
26384 Wilhelmshaven
Telefon: 0441-9365458 8
E-Mail: info@fofoeg.de

 

Aktuelles

 

FoFöG unterstützt globalen Kampf gegen Krebs

Liebe Mitglieder der FoFöG, sehr geehrte Interessierte an der Komplementärmedizin,

bekannterweise machen sich Erkrankungen nichts aus Staatsgrenzen, Sprachbarrieren oder politischen Differenzen. Diese Tatsache erfordert eine drastische Ausweitung interkultureller und -kontinentaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin. Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. hat sich diesem Ziel verschrieben und unterstützt in diesem Jahr mit einer Spende die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V., die sich für den länderübergreifenden Austausch und Abgleich der Stammzell- / Knochenmarkspenderdateien engagiert – in diesem Fall zwischen Deutschland und dem Iran.

Der Abgleich der Spenderdateien ermöglicht es der Deutsch-Iranischen Krebshilfe e.V. iranischen Blutkrebs- / Leukämiepatienten von Deutschland aus zu helfen – und auch der umgekehrte Weg soll künftig ausgebaut werden. Die mit einer Spende gewonnenen Daten stehen weltweit zur Verfügung und können so auch für Leukämiepatienten deutscher Herkunft lebensrettend sein. Eine globale kulturelle Öffnung, auch auf dem Gebiet der Medizin, ist zwingend notwendig:
Sie kann Leben retten!


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