Willkommen auf der Internetseite der
Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V.

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin (FoFöG) ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das vielfältige naturheilkundliche Wissen zu erhalten und zu verbreiten. Hierfür fördern wir ganzheitstherapeutische Konzepte und unterstützen aktiv komplementärmedizinische Forschungsprojekte.

Im Laufe der Zeit entwickeln und etablieren sich neue und viel versprechende Therapiemethoden, zum Beispiel für Krebspatienten. Die Komplementärmedizin bietet heute eine große Anzahl an Behandlungsmöglichkeiten, die den Patienten während und nach belastenden Verfahren, wie etwa einer Chemotherapie, ausgezeichnet unterstützen und dabei helfen, die Lebensqualität zu erhalten. Diese Anwendungen möchten wir nach Kräften fördern, ohne dabei konventionelle Verfahren auszuschließen: denn seriöse Komplementärmedizin bedeutet immer eine Ergänzung zur Schulmedizin.


Das wollen wir verdeutlichen.


Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin
Mühlenweg 144
26384 Wilhelmshaven
Telefon: 0441-9365458 8
E-Mail: info@fofoeg.de

 

Aktuelles

Neues von der FoFöG ...

Die FoFöG bei der NDR Plattenkiste

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin präsentierte sich kürzlich in der bekannten NDR Plattenkiste. Im freundschaftlichen Plausch mit der Moderatorin konnten Professor Wilfried Wehner, Professor Holger Wehner und Frau Elsa Küffel die Anliegen der Fofög einem breiten Publikum bekannt machen. Wir danken dem NDR für diese schöne Gelegenheit, im Sendegebiet auf die Wichtigkeit der Komplementärmedizin als unverzichtbaren Bestandteil der heutigen modernen Medizin hinweisen zu dürfen.

Einen Beitrag zum Besuch beim NDR finden Sie hier ...


Die FoFöG organisiert: Vortragsreihe Borreliose


Borreliose - und nichts hilft? Die FoFöG freut sich, Dr. med. Holger Wehner, Chefarzt der renommierten gisunt-Klinik für integrative Medizin mit internationalem Hyperthermie-Zentrum aus Wilhelmshaven, für einen Vortrag zum Thema  "Behandlungsmöglichkeiten bei Borreliose" gewonnen zu haben. Vorgestellt werden neue, erweiterte Therapieoptionen bei Borreliose. Die Veranstaltung findet statt am 24.02.2018 um 17:00 Uhr im Hilton Hotel Dresden,  An der Frauenkirche 5 (Schutzgebühr: 5 Euro). Anmeldungen sind erbeten unter Telefon: 0441-9365458-8 oder per E-Mail: info@fofoeg.de
Wir freuen uns Sie in Dresden begrüßen zu dürfen.


FoFöG unterstützt globalen Kampf gegen Krebs


Liebe Mitglieder der FoFöG, sehr geehrte Interessierte an der Komplementärmedizin,

bekannterweise machen sich Erkrankungen nichts aus Staatsgrenzen, Sprachbarrieren oder politischen Differenzen. Diese Tatsache erfordert eine drastische Ausweitung interkultureller und -kontinentaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin. Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. hat sich diesem Ziel verschrieben und unterstützt in diesem Jahr mit einer Spende die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V., die sich für den länderübergreifenden Austausch und Abgleich der Stammzell- / Knochenmarkspenderdateien engagiert – in diesem Fall zwischen Deutschland und dem Iran.

Der Abgleich der Spenderdateien ermöglicht es der Deutsch-Iranischen Krebshilfe e.V. iranischen Blutkrebs- / Leukämiepatienten von Deutschland aus zu helfen – und auch der umgekehrte Weg soll künftig ausgebaut werden. Die mit einer Spende gewonnenen Daten stehen weltweit zur Verfügung und können so auch für Leukämiepatienten deutscher Herkunft lebensrettend sein. Eine globale kulturelle Öffnung, auch auf dem Gebiet der Medizin, ist zwingend notwendig:
Sie kann Leben retten!

Die FoFöG im Regionalfernsehen

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem Friesischen Rundfunk einen Werbespot gedreht, um den Menschen im norddeutschen Sendegebiet die Förderung der Komplementärmedizin nahezubringen. Wir freuen uns über die positive Resonanz und danken herzlich unserem Mitglied Frau Elsa Küffel, die mit Ihrem Ideenreichtum und persönlichem Einsatz den Fernsehspot erst möglich gemacht hat.




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